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Unter den Udala Bäumen
26,60 € *
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Chinelo Okparantas erster Roman ist Kriegs- und Liebesroman zugleich. Die Coming-out-Geschichte des MädchensIjeoma beginnt 1968, ein Jahr nach Beginn des Biafra-Kriegs in Nigeria. Die Bevölkerung leidet unter dem immer brutalerwerdenden Krieg und einer unvorstellbaren Hungersnot. Ijeomas Vater kommt bei einem Bombenangriff ums Leben.Ihre Mutter kann nicht mehr für sie sorgen, und sie wird in ein entferntes Dorf zu Freunden der Familie geschickt. Dortlernt sie Amina kennen, die gleichalt und auch alleine ist.Zwischen Ijeoma, einer christlichen Igbo, und Amina, einer muslimischen Hausa, beginnt eine Freundschaft, die zurLeidenschaft wird. Als diese aus ethnischen und gesellschaftlichen Grunden unmögliche Beziehung entdeckt wird, mussIjeoma zurück zu ihrer Mutter, die sie streng religiös erzieht. Ijeoma ist verzweifelt und findet bei der älteren Ndidi Trost,die sie mit der geheimen homosexuellen Szene der Gemeinde bekannt macht. Doch der gesellschaftliche Druck und dieAngstdavor entdeckt zu werden, sind zu groß, und so heiratet sie Chibundu, einen Freund aus Kindheitstagen.Okparanta stellt einfühlsam die Persönlichkeitskonflikte dar, in die Ijeoma als heranwachsende Frau in der nigerianischenGesellschaft gestürzt wird: ihre lesbische Identität, die Niederlage des unabhängigen Biafra, das Tabu einer Beziehungzwischen Igbo und Hausa, der tiefe Fall einer Studentin aus der höheren Mittelklasse in die Armut und die allgegenwärtigeMacht der Kirche mit ihren Dogmen, die gleichgeschlechtliche Liebe als abscheuliches Laster brandmarkt.Hinzu kommt die vom Staat ausgehende Gewalt, die mit rigorosen Gesetzen Homosexuelle verfolgt.Ein außergewöhnlicher, sehr aktueller Roman über das schwierige Erwachsenwerden einer jungen Frau in Nigeria.Politischer Hintergrund: 1967 begann im Südosten Nigerias der Biafra-Krieg, nachdem sich die Region Biafra fur unabhängig erklärt hatte. Hauptursache fur diesen Krieg waren die andauernden Konflikte zwischen dem christlichen Igbo-Volk und den muslimischen Volksgruppen der Hausa und Fulani. Der Krieg endete 1970, forderte zweieinhalb Millionen Todesopfer und wurde in Nigeria nie richtig aufgearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Unter den Udala Bäumen
25,80 € *
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Chinelo Okparantas erster Roman ist Kriegs- und Liebesroman zugleich. Die Coming-out-Geschichte des MädchensIjeoma beginnt 1968, ein Jahr nach Beginn des Biafra-Kriegs in Nigeria. Die Bevölkerung leidet unter dem immer brutalerwerdenden Krieg und einer unvorstellbaren Hungersnot. Ijeomas Vater kommt bei einem Bombenangriff ums Leben.Ihre Mutter kann nicht mehr für sie sorgen, und sie wird in ein entferntes Dorf zu Freunden der Familie geschickt. Dortlernt sie Amina kennen, die gleichalt und auch alleine ist.Zwischen Ijeoma, einer christlichen Igbo, und Amina, einer muslimischen Hausa, beginnt eine Freundschaft, die zurLeidenschaft wird. Als diese aus ethnischen und gesellschaftlichen Grunden unmögliche Beziehung entdeckt wird, mussIjeoma zurück zu ihrer Mutter, die sie streng religiös erzieht. Ijeoma ist verzweifelt und findet bei der älteren Ndidi Trost,die sie mit der geheimen homosexuellen Szene der Gemeinde bekannt macht. Doch der gesellschaftliche Druck und dieAngst davor entdeckt zu werden, sind zu groß, und so heiratet sie Chibundu, einen Freund aus Kindheitstagen.Okparanta stellt einfühlsam die Persönlichkeitskonflikte dar, in die Ijeoma als heranwachsende Frau in der nigerianischenGesellschaft gestürzt wird: ihre lesbische Identität, die Niederlage des unabhängigen Biafra, das Tabu einer Beziehungzwischen Igbo und Hausa, der tiefe Fall einer Studentin aus der höheren Mittelklasse in die Armut und die allgegenwärtigeMacht der Kirche mit ihren Dogmen, die gleichgeschlechtliche Liebe als abscheuliches Laster brandmarkt.Hinzu kommt die vom Staat ausgehende Gewalt, die mit rigorosen Gesetzen Homosexuelle verfolgt.Ein außergewöhnlicher, sehr aktueller Roman über das schwierige Erwachsenwerden einer jungen Frau in Nigeria.Politischer Hintergrund: 1967 begann im Südosten Nigerias der Biafra-Krieg, nachdem sich die Region Biafra fur unabhängig erklärt hatte. Hauptursache fur diesen Krieg waren die andauernden Konflikte zwischen dem christlichen Igbo-Volk und den muslimischen Volksgruppen der Hausa und Fulani. Der Krieg endete 1970, forderte zweieinhalb Millionen Todesopfer und wurde in Nigeria nie richtig aufgearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Das Sprechen über Emotionen als Teil der mensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Ethnolinguistik SS2008, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sprechen über Emotionen gibt der Sprecher einen Teil von sich preis, öffnet sich, macht sich eventuell sogar angreifbar. Die Wege, seine Empfindungen klar auszudrücken und dennoch einen Gesichtsverlust zu vermeiden, bilden den nächsten Punkt. Diese Off-Record-Strategien erfordern ein hohes Mass an Sprachgewandtheit des Sprechers und sind ebenfalls kulturbedingt. Diese Kulturbedingtheit basiert unter anderem auf der natürlichen Umwelt, dem Traditionsschatz und auch den Tabus einer Gesellschaft.Neben der Körperwahrnehmung und ihren Mechanismen spielt auch die Farbwahrnehmung eine entscheidende Rolle für unsere Kommunikation. Wie wir sehen ist neben biologischen Regeln auch soziokulturellen Prägungen unterworfen. Farben sind letztlich also kulturelle Phänomene, die auch zur Verstärkung der Psi`s eingesetzt werden können.In der anschliessenden Betrachtung der Verwendung von Körperteilidiomen in der Sprache beschäftigen wir uns mit dem zweiten global auftretenden Universalie des Sprechens über Emotionen. Gemäss dem Anthropozentrismus stellt diese Verwendung von Körper oder Körperteil bezogenen Formulierungen eine der wichtigsten Strategien menschlicher Kommunikation über Gefühle dar. Auch die verschiedenen Ursprünge solcher Wendungen sowie die variantenreichen Ausprägungen spiegeln die Vielfalt menschlicher Sprache.Die globale Verbreitung und die Universalität der Verwendung von Körperidiomen, Psi`s und Farben zur Kommunikation in den Sprachen der Welt zeigt der nächste Teil dieser Arbeit auf. Hierbei werden aus drei sehr unterschiedlichen Kulturen einzelne Aspekte des Emotionsausdruckes aufgegriffen und mit Sprachbeispielen unterlegt. Anhand des Hausa, des Zulu und des Ashanti bietet sich ein faszinierender Einblick in die vielfältige und im wahrsten Sinne auch farbenfrohe Nutzung solcher Sprachwerkzeuge.Die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, mit welchen Strategien Menschen über Emotionen sprechen, bildet den Abschluss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Wörterbuch Swahili-Deutsch
91,90 CHF *
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Das Swahili ist eine der wenigen Sprachen Afrikas, die sich über ihr ursprüngliches Sprachgebiet hinaus – die ostafrikanische Küstenregion und deren Hinterland – ausserordentlich weit verbreitet hat. Man kann das Swahili – neben dem Hausa – heute als die bedeutendste afrikanische Sprache des subsaharischen Afrika bezeichnen. Es wird als Mutter- oder Zweitsprache von mehr als 80 Millionen Menschen gesprochen. Seit 1967 ist Swahili Nationalsprache in Tansania und seit 1974 auch in Kenia. In den angrenzenden Staaten hat es sich zu einer übernationalen Verkehrssprache herausgebildet; eine Variante – das Kingwana – ist eine wichtige Lingua Franca im östlichen Kongogebiet. Die weite Verbreitung in Gebiete, in denen neben anderen Bantusprachen auch Englisch und Französisch noch ihre Rolle spielen, hat naturgemäss eine Standardisierung und Vereinheitlichung des Swahili erschwert. Insbesondere die Lexik unterliegt andauernden Veränderungen; es werden neue Wörter gebildet, Lehnwörter übernommen, andere inhaltlich verändert und wieder andere allmählich aus der Kommunikation verdrängt. Das vorliegende Wörterbuch basiert in seinem Grundwortbestand auf der im Jahr 1989 erschienenen Auflage. Die Neubearbeitung zwischen 2005 und 2010 erfolgte mit dem Ziel, die Lexik und deren Gebrauch in Wendungen zu erweitern, dabei ihre Veränderungen zu berücksichtigen, und somit auch nicht mehr (oder nur noch selten) gebrauchte Lexeme zu streichen. Insgesamt konnte dieses Wörterbuch durch etwa 2000 neue Einträge und etwa 3000 zusätzliche Wendungen bereichert werden. Als Quelle zur Erweiterung der Lexik dienten neuere Wörterbücher, Wortlisten und Materialien staatlicher Swahili-Institutionen, moderne Swahili-Texte (Belletristik, Schulmaterialien, Zeitungen, Journale) sowie auch gesprochene Texte aus Radiosendungen in Tansania. Das Wörterbuch wurde so konzipiert, dass die Lexeme schneller aufgefunden werden können, indem Ableitungen vom Grundwort mit ihren speziellen Bedeutungen jetzt als Stichwort erscheinen. Ebenso sind vorwiegend gebrauchte Pluralformen als eigene Stichwörter aufgenommen worden. Dieses Wörterbuch ist auch zusammen mit unserem 'Wörterbuch Deutsch-Swahili' zu einem vergünstigten Preis lieferbar, siehe unter ISBN 978-3-89645-197-2.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Das Sprechen über Emotionen als Teil der mensch...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Ethnolinguistik SS2008, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sprechen über Emotionen gibt der Sprecher einen Teil von sich preis, öffnet sich, macht sich eventuell sogar angreifbar. Die Wege, seine Empfindungen klar auszudrücken und dennoch einen Gesichtsverlust zu vermeiden, bilden den nächsten Punkt. Diese Off-Record-Strategien erfordern ein hohes Mass an Sprachgewandtheit des Sprechers und sind ebenfalls kulturbedingt. Diese Kulturbedingtheit basiert unter anderem auf der natürlichen Umwelt, dem Traditionsschatz und auch den Tabus einer Gesellschaft. Neben der Körperwahrnehmung und ihren Mechanismen spielt auch die Farbwahrnehmung eine entscheidende Rolle für unsere Kommunikation. Wie wir sehen ist neben biologischen Regeln auch soziokulturellen Prägungen unterworfen. Farben sind letztlich also kulturelle Phänomene, die auch zur Verstärkung der Psi`s eingesetzt werden können. In der anschliessenden Betrachtung der Verwendung von Körperteilidiomen in der Sprache beschäftigen wir uns mit dem zweiten global auftretenden Universalie des Sprechens über Emotionen. Gemäss dem Anthropozentrismus stellt diese Verwendung von Körper oder Körperteil bezogenen Formulierungen eine der wichtigsten Strategien menschlicher Kommunikation über Gefühle dar. Auch die verschiedenen Ursprünge solcher Wendungen sowie die variantenreichen Ausprägungen spiegeln die Vielfalt menschlicher Sprache. Die globale Verbreitung und die Universalität der Verwendung von Körperidiomen, Psi`s und Farben zur Kommunikation in den Sprachen der Welt zeigt der nächste Teil dieser Arbeit auf. Hierbei werden aus drei sehr unterschiedlichen Kulturen einzelne Aspekte des Emotionsausdruckes aufgegriffen und mit Sprachbeispielen unterlegt. Anhand des Hausa, des Zulu und des Ashanti bietet sich ein faszinierender Einblick in die vielfältige und im wahrsten Sinne auch farbenfrohe Nutzung solcher Sprachwerkzeuge. Die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, mit welchen Strategien Menschen über Emotionen sprechen, bildet den Abschluss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Das Sprechen über Emotionen als Teil der mensch...
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Ethnolinguistik SS2008, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sprechen über Emotionen gibt der Sprecher einen Teil von sich preis, öffnet sich, macht sich eventuell sogar angreifbar. Die Wege, seine Empfindungen klar auszudrücken und dennoch einen Gesichtsverlust zu vermeiden, bilden den nächsten Punkt. Diese Off-Record-Strategien erfordern ein hohes Maß an Sprachgewandtheit des Sprechers und sind ebenfalls kulturbedingt. Diese Kulturbedingtheit basiert unter anderem auf der natürlichen Umwelt, dem Traditionsschatz und auch den Tabus einer Gesellschaft.Neben der Körperwahrnehmung und ihren Mechanismen spielt auch die Farbwahrnehmung eine entscheidende Rolle für unsere Kommunikation. Wie wir sehen ist neben biologischen Regeln auch soziokulturellen Prägungen unterworfen. Farben sind letztlich also kulturelle Phänomene, die auch zur Verstärkung der Psi`s eingesetzt werden können.In der anschließenden Betrachtung der Verwendung von Körperteilidiomen in der Sprache beschäftigen wir uns mit dem zweiten global auftretenden Universalie des Sprechens über Emotionen. Gemäß dem Anthropozentrismus stellt diese Verwendung von Körper oder Körperteil bezogenen Formulierungen eine der wichtigsten Strategien menschlicher Kommunikation über Gefühle dar. Auch die verschiedenen Ursprünge solcher Wendungen sowie die variantenreichen Ausprägungen spiegeln die Vielfalt menschlicher Sprache.Die globale Verbreitung und die Universalität der Verwendung von Körperidiomen, Psi`s und Farben zur Kommunikation in den Sprachen der Welt zeigt der nächste Teil dieser Arbeit auf. Hierbei werden aus drei sehr unterschiedlichen Kulturen einzelne Aspekte des Emotionsausdruckes aufgegriffen und mit Sprachbeispielen unterlegt. Anhand des Hausa, des Zulu und des Ashanti bietet sich ein faszinierender Einblick in die vielfältige und im wahrsten Sinne auch farbenfrohe Nutzung solcher Sprachwerkzeuge.Die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, mit welchen Strategien Menschen über Emotionen sprechen, bildet den Abschluss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Das Sprechen über Emotionen als Teil der mensch...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Ethnolinguistik SS2008, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sprechen über Emotionen gibt der Sprecher einen Teil von sich preis, öffnet sich, macht sich eventuell sogar angreifbar. Die Wege, seine Empfindungen klar auszudrücken und dennoch einen Gesichtsverlust zu vermeiden, bilden den nächsten Punkt. Diese Off-Record-Strategien erfordern ein hohes Maß an Sprachgewandtheit des Sprechers und sind ebenfalls kulturbedingt. Diese Kulturbedingtheit basiert unter anderem auf der natürlichen Umwelt, dem Traditionsschatz und auch den Tabus einer Gesellschaft. Neben der Körperwahrnehmung und ihren Mechanismen spielt auch die Farbwahrnehmung eine entscheidende Rolle für unsere Kommunikation. Wie wir sehen ist neben biologischen Regeln auch soziokulturellen Prägungen unterworfen. Farben sind letztlich also kulturelle Phänomene, die auch zur Verstärkung der Psi`s eingesetzt werden können. In der anschließenden Betrachtung der Verwendung von Körperteilidiomen in der Sprache beschäftigen wir uns mit dem zweiten global auftretenden Universalie des Sprechens über Emotionen. Gemäß dem Anthropozentrismus stellt diese Verwendung von Körper oder Körperteil bezogenen Formulierungen eine der wichtigsten Strategien menschlicher Kommunikation über Gefühle dar. Auch die verschiedenen Ursprünge solcher Wendungen sowie die variantenreichen Ausprägungen spiegeln die Vielfalt menschlicher Sprache. Die globale Verbreitung und die Universalität der Verwendung von Körperidiomen, Psi`s und Farben zur Kommunikation in den Sprachen der Welt zeigt der nächste Teil dieser Arbeit auf. Hierbei werden aus drei sehr unterschiedlichen Kulturen einzelne Aspekte des Emotionsausdruckes aufgegriffen und mit Sprachbeispielen unterlegt. Anhand des Hausa, des Zulu und des Ashanti bietet sich ein faszinierender Einblick in die vielfältige und im wahrsten Sinne auch farbenfrohe Nutzung solcher Sprachwerkzeuge. Die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, mit welchen Strategien Menschen über Emotionen sprechen, bildet den Abschluss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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